Teil 1: Wie finde ich die perfekte Startup-Idee?

Der Erfolg eines Startups ist maßgeblich vom „Lead-Gründer“ abhängig. In einem performanten Team gibt es immer diesen einen wahren Visions-Träger, der die Umsetzungs-Power und Vorstellung innehält, wie die Zukunft aussehen sollte.

Ein einfacher Test: stelle in Deinem Startup-Founder-Team einfach die folgende Frage:

Wer, wenn das Team heute verlassen würde, würde automatisch bewirken, dass das Startup am Ende ist? Genau, das ist der Lead-Founder. Das sollten alle anderen anerkennen und jenen feiern!

Das heißt nicht, dass der Lead-Founder in späteren Phasen nach dem starken Wachstum des Unternehmens noch der richtige ist – ohne intensive Weiterentwicklung kann gerade dieser Gründer die Ursache für den Untergang bedeuten.

Wäre Steve Jobs von Apple nicht gefeuert worden und hätte er selbst aus dieser für ihn erschütternden Niederlage nicht neue Fähigkeiten und Resilienzen entwickelt, niemand würde wohl Apple heute noch kennen!

Wer selbst der Typ Lead-Gründer ist – einfach daran auszumachen, dass jener sich ungern etwas sagen lässt und eigene crazy Vorstellungen hat, abseits des Mainstreams – stellt sich die Frage, „was nun gründen?“

Selbst wenn dieser ein sog. Scanner-Typ mit hunderten Ideen ist, so ist die zentrale Herausforderung,

welche ist die eine beste Idee, die ich die nächsten Jahre voll fokussiere?

Vergiss Technology-Push!

Die Modelle eine bloße Markt- bzw. Technologie-Chance zu sehen oder nur seiner Leidenschaft nachzugehen, zeigen selten eine gute Erfolgs-Wahrscheinlichkeit – Ausnahmen wie im Lotto bestätigen natürlich die Regel. In schwierigen Situationen, die im Startup-Business zwangsläufig oft und heftig auftreten, ist es nämlich meist sehr schwer, die Energie und Motivation aufrecht zu erhalten – vor allem weil fast immer die schnellen und nachhaltigen Erfolge fehlen.

Dafür braucht es noch eine besondere Zutat:

Je größer ein Komplex den Du als Lead-Founder hast, desto größer kann Deine Firma werden – aber nur, wenn im Vordergrund nicht Dein Ego steht, sondern der extreme Nutzen für Menschen mit dem gleichen Komplex.

Dann und nur dann wirst Du 100h in der Woche fighten können. Denn es hat etwas mit Dir persönlich zu tun, anderen Menschen zu helfen.

Ohne strategische Einbindung Deines Komplexes in Deine Entscheidungen wirst Du jedes hoch gebaute Haus immer wieder mit dem Arsch aus Dummheit selbst einreißen. Das liegt daran, weil man irgendwann denkt, es nicht wert zu sein. Mit der Folge, dass man anfällig wird für ein schlechtes Umfeld und menschliche Schwächen!

Wenn Du kaum mehr Dich schwächende Komplexe hast, maximierst Du Deine Lebensqualität.

Daher ist es aus meiner Sicht die individuelle Lebensaufgabe schlechthin, dass man sich seinen Komplexen stellt und aktiv beseitigt oder zumindest stark lindert. Sonst doktert man zeitlebens nur an den Symptomen des nie ausreichenden, aber stark ersehnten Glücks herum.

Ohne Coaching geht es nicht

Man kann sich Vieles autodidaktisch aneignen. Ich lese auch lieber 100 Bücher, bevor ich mir helfen lasse. Dennoch, die inneren Barrieren aufzubrechen ist alleine nahezu unmöglich und braucht externen Impuls. Sonst wird es nix oder dauert verlorene Jahrzehnte. Zeit die ein Gründer nicht hat.

Eine Herz-OP kann ein Arzt selbst auch nicht machen. Schönerweise gibt es relative einfache Fragen, die Dir schnell helfen, fündig zu werden, wenn ein erfahrener Coach gezielt nachbohrt.

Es braucht dazu auch den Glaubenssatz und die persönlich Einsicht, dass man den eigenen Komplex als Stärke, ja gar als Voraussetzung für die nachhaltige Gründung ansieht. Nicht als Schwäche, die man verdrängen sollte.

Dein scheinbar größter Makel ist Deine Goldader!

Finde jene, folge ihr und grabe Deinen wahren Wert heraus!

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