Warum mache ich den Gründer-Blog?

Man versteht Menschen und ihre Absichten besser, wenn man ihre Ziele kennt.
Vielleicht hast Du Dich als Leser meiner Beiträge schon mal gefragt, warum ich mir diesen Aufwand mache?

Wer was gründet, sollte grundsätzlich von Beginn an offen mit seiner Idee umgehen. Daher will ich auch hier Transparenz vorleben.

Meine persönlichen Absichten für den Newsletter:

  • Ich selbst fühle mich unter Gleichgesinnten – mein positives Umfeld von Menschen, die einen Unterschied machen wollen;
  • dabei habe ich (nach harten Gründerjahren) wieder verstärkt Kontakt zu meiner Lieblings-Zielgruppe der Gründer;
  • ich freue mich auf das Kennenlernen mit neuen spannenden Persönlichkeiten;
  • all meine Gedanken reflektiere und strukturiere ich durchs Schreiben – immer im Bemühen, damit selbst besser zu werden für meine eigenen Startup-Projekte;
  • die vielen Startup-Themen, die mir im Alltag begegnen und wozu ich immer mehr Best-Practices kenne, kann ich kanalisieren – mit der Chance meinem Gründer-Umfeld einen Beitrag leisten zu können;
  • Expertise zeigen als Coach für Gründer & Unternehmer – meine eigenen Gründungen finanziere ich seit jeher durch parallele freiberufliche Tätigkeiten. Ob als Dozent an der Uni oder als Trainer und Sparrings-Partner für Startups. Aus dem Blog und über Empfehlungen erhalte ich fast alle Mandate, um Gründern als Trainer zu helfen;
  • Serendipity – wer weiß was passiert, was daraus entsteht? Vielleicht die Zusammenarbeit mit einem neuen Co-Founder, Partner oder eine neue Freundschaft…;
  • Kanal für neue Ideen und Projekte. Da ich zu über 80% meiner Zeit selbst Gründer bin, habe ich eigene Gründungs-Projekte. Feedback, Ideen, Mitstreiter,… sind herzlich willkommen;
  • Spaß dabei haben – es so machen, dass es – wie eine Gründer-Freundin von mir immer sagt – „gute Gefühle“ erzeugt.

Es würde mich freuen, wenn dies auch zu Dir, Deinem Wertesystem und Interessen passt. Ich kann Dir jedenfalls versichern, dass alles und jede Übung, die ich empfehle, selbst regelmäßig anwende.

Nicht „das weiß ich schon“, sondern die (von außen motivierte) Wiederholung des Gelernten und Praktikablen macht den Meister.

Das gilt für mich, wie für jeden, der nicht stehenbleiben will. Also bleib (ich) dran!

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